Die Pskowischen kahlen Gaense

Die Pskowischen kahlen Gaense, die Ausstellung 1955.

Die Pskowischen kahlen Gaense, die Ausstellung 1955.

Im Bezirk der Aue des Sees Ilmensees und nach den Taelern seines Zufluesses befinden sich die grossen natuerlichen Weide. Hier weideten die lokalen Gaense sich im Laufe von ganzer Fruehlings-, Sommer- und herbstlichen Periode. Auf diesen Landerein landeten auch es nisteten die wilden Weissstirnen Gaense. Einiger Teil dieser wilden Gaense wurde gezahmet und wurde zusammen mit den lokalen haeuslichen Gaensen gezuechtet. Von der Kreuzung der lokalen haeuslichen Gaense mit zahm wild (Weissstirn) haben die pskowischen "kahlen" Gaense eben gestammt. Im Folgenden zuechtetet man solche lokalen Gaense "in sich" hin und nahm man die Besten ab. Die Gaense dieser Rasse sind von 80 Jahren XIX Jahrhundertes bekannt. Sie wurden in Den Pskowischen, Nowgorodischen und Petersburger Gouvernements gezuechtet. In 1919 fuehrte die pskowische Landverwaltung die Arbeit nach der Entdeckung der besten Steckplaetze der Pskowischen kahlen Gaense und dem Vertrieb sie in andere Wirtschaften durch. In 1921 haben diese Gaense das Diplom der ersten Stufe auf der Moskauer Ausstellung der Gefluegelzucht, und in 1922 die grosse silberne Medaille bekommen. Auf der Moskauer Ausstellung der Gefluegelzucht in 1926 sie waren von der kleinen goldenen Medaille gewuerdigt.
In die Jahre des Krieges (1941-1945) diese Rassen der Gaense ist fast verschwunden. Das grosse Verdienst in der Erhaltung und die Wiederherstellung der Pskowischen kahlen Gaense zu Nikolai Kuznetsov gehoert. Ihm gelang es, in der Erdhutte die Gruppe der Gaense zu sichern. Diese Gruppe war von Grundlage fuer die Wiederherstellung der Rasse. Zur Zeit gibt es den kleinen Bestand der Gaense in Pskowisch und die benachbarten Gebiete.
Die Pskowischen kahlen Gaense, bild von 1945. Die exterieurlichen Besonderheiten der pskowischen kahlen Gaense. Eine eigentuemliche Besonderheit ist der hell geaeusserte weisse Fleck auf den Stirnen, deshalb hat die lokale Bevoelkerung von ihren "kahl" benannt. Den Rumpf ist tief und breit, horizontal gestellt. Der Kopf ist gross, mit dem weissen Fleck auf den Stirnen. Der Schnabel ist kurz, orange, mit dem kleinen Zapfen. Der Hals ist kurz. Das Auge ist gross, glaenzend, dunkel. Der Ruecken breit, gerade, lang. Die Brust breit, konvex. Der Koerper ist mittel, horizontal gestellt, auf dem Bauch gibt es eine kleine Falte. Die Fluegel sind massiv, sind gut entwickelt. Den Schwanz kurz, gerade. Die Beine ist kurz, fest, der Vorfuss ist orange. Das Federkleid dicht grau - graublau, treffen sich die Gaense mit dem hellen - grauen Federkleid mit dem dunkelen Streifen, der nach dem Hals geht, vor. Die Mehrheit der Gaense hat eine Falte auf dem Bauch.

Die Pskowischen kahlen Gaense, die Ausstellung von der Livni Klub des Zuechter, 2005.

Die Pskowischen kahlen Gaense, die Ausstellung von der Livni Klub des Zuechter, 2005.

Die produktiven Eigenschafte der Gaense. Die pskowischen Gaense sind ausdauernd, gut verwenden die Weiden und bei dem Mast geben das zarte, kraeftige, schmackhafte Fleisch. Die Muttergaense brueten gut aus und sorgsam fuehren die Gansjunge. Die mittlere lebende Masse des Maennchenn - 6-7,5 Kilogramm., der Weibchen - 5-6,5 Kilogramm. Die Eierleistung der Muttergaense nicht hoch - 15-20 Eier. Bei den optimalen Bedingungen des Fuetterns und den Inhalten erreicht die Eierleistung 30 Eier. Die mittlere Masse der Eier - 180 Gramme. Die Muttergans erreichen der Geschlechtsreife im 10-monatlichen Alter. Eine biologische Besonderheit der pskowischen kahlen Gaense, wie auch anderer lokalen Rassen, ist ihre gute Tauglichkeit zu den lokalen Bedingungen, die hohe Existenzfahigkeit in den extensiven Bedingungen des Inhalts. Die pskowischen kahlen Gaense unterscheiden sich durch die guten Fleischqualitaeten aus und sind zum Mast faehig. Bei den optimalen Bedingungen des Fuetterns und den Inhalten erreichte die lebende Masse der Jungtiere 3,8-4,0 Kilogramm zum 60-taeglichen Alter. Die Muttergaense sind die guten Bruthennen, erreicht die Ableitbarkeit der Gansjunge 70 %.


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